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Themenwoche Trainerausbildung

Zwölf neue Trainer für den SV Ringingen
 
SVR Lehrgangsteilnehmer
Glorreiches Dutzend: Die neuen Trainer des SV Ringingen. [Foto: Privat]
 
Franz Füller spielt seit seinem neunten Lebensjahr Fußball. Der 56-Jährige steht bis heute auf dem Platz. Seine Begeisterung ist ansteckend. Zwei seiner drei Töchter tun es ihm gleich. Und seine Frau wusste seit ihrem Kennenlernen: „Ich heirate diesen Mann zusammen mit dem runden Leder." Aber seine Leidenschaft strahlt längst nicht nur auf seine Familie aus. Denn Franz Füllers Hingabe mündet in einer Vision, die er für seinen Verein, den SV Ringingen, umsetzt. Als Leiter der Fußball-Abteilung hat er zuletzt ein Dutzend Mitglieder animiert, eine Trainer-Lizenz zu erwerben.
Zwölf Mitglieder, darunter seine Tochter Jana und sein Bruder Roland meldete Franz Füller gleichzeitig zum C-Lizenz-Lehrgang des Württembergischen Fußballverbands an. Ein Novum. So etwas haben auch die Lehrgangs-Leiter noch nicht erlebt. Zumal die Erfolgsquote sehr hoch ist. Zehn der zwölf Füller-Schützlinge schlossen die Prüfung erfolgreich ab, zwei Kandidaten müssen über die Nachprüfung gehen.
Ein Weg, der Maßstäbe setzt und belegt: Nichts schlägt so stark wie das Herz eines Freiwilligen. Dieses Wissen machte sich Franz Füller zu Gunsten seines Vereins zu nutzen. Allerdings sah er es als zwingende Notwendigkeit an.

Tiefer liegende Probleme
„Wir müssen uns als Verein abheben, um interessant und konkurrenzfähig zu bleiben"
SVR Bambinis Fueller

Glorreiche Idee: Franz Füller mit Nachwuchsspielern des SV Ringingen. [Foto: Privat]

Von außen betrachtet, erweckt es nicht den Anschein, als sei der SV Ringingen zum Handeln gezwungen. Denn der Klub ist oberflächlich betrachtet sehr gut aufgestellt, gut in die Gemeinschaft eingebettet. Ringingen, ein Stadtteil der Gemeinde Erbach im Alb-Donau-Kreis, zählt rund 1400 Einwohner. Etwa zwei Drittel von ihnen sind Mitglieder des SVR, bei dem neben Fußball auch Tennis und Freizeitsport angeboten wird. Das heißt, der Verein übt eine große Anziehungskraft auf die Bürger aus. Die Gemeinschaft scheint also zu funktionieren, zumindest im Gesamtbild. Das eigentliche Problem aber liegt tiefer.
Glorreiche Idee: Franz Füller mit Nachwuchsspielern des SV Ringingen. [Foto: Privat]

Speziell in der Fußball-Abteilung. Denn dort erkannten die Verantwortlichen bei genauerem Hinschauen, dass sich die Mannschaften immer weiter voneinander entfernen. Die Alten Herren haben keinen Bezug zur Jugend, verlieren auf Dauer den Kontakt zur Basis, die Spieler der Ersten Mannschaften kochen ihr eigenes Süppchen, den Juniorenteams fehlen die mannschaftsnahen Vorbilder. Keine gute Basis für die Vision der Vereinsführung, zukünftig wieder in der Kreisliga A zu kicken. Ein halbes Jahrhundert gehörte man dort gewissermaßen zum Inventar, bevor man vor wenigen Jahren dann doch in die Kreisliga B absteigen musste.
Konkurrenzfähig bleiben
Ein Zeichen, das man im Klub sehr ernst nimmt. „Wir müssen uns als Verein abheben, um interessant und konkurrenzfähig zu bleiben", sagte Franz Füller bei seinem Amtsantritt vor rund drei Jahren. Die neuen Trainer sind ein Kernpunkt bei diesem Anliegen. Nicht nur was die Vermittlung sportlichen Wissens angeht. „Was für mich einen entscheidenden Platz bei dieser Geschichte einnimmt, ist die soziale Komponente, die den Teilnehmern während des Lehrgangs vermittelt wird und die sie an ihre Teams weiterreichen", sagt Franz Füller.
Und er ergänzt: „Wir lesen heutzutage immer mehr über Gewalt unter Fußballern oder tätliche Angriffe gegen Schiedsrichtern. Sportler, die eine Trainerausbildung absolviert haben, können mehr als andere positiv darauf Einfluss nehmen, diesen Trend zu verhindern. Ohne Emotion stirbt jeder Sport, aber es darf niemals in Gewalt umschlagen."

Autor: Martin Kleinert
(Quelle: http://www.fussball.de/newsdetail/zwoelf-neue-trainer-fuer-den-sv-ringingen/-/article-id/115191#!/section/news-detail)

 

Wieder einmal fand das traditionelle Dorfturnier um den Dreikönigscup statt. Es spielten wieder 10 Teams mit Aktiven Fußballern, sowie 5 Hobbymannschaften in 3 Gruppen gegeneinander. Spannende Spiele mit schönen Toren begeisterten die Spieler, wie auch die zahlreichen Zuschauer.
Einen neuen und überraschenden Turniersieger gab es bei den Aktiven. Hier setzten sich die „Helden von Rimini" im Finale gegen den Motorradclub Red Bull mit 4:1 durch. Beide Teams begegneten sich bereits in der Vorrunde, wo Red Bull noch die Oberhand behielt und ohne Punktverlust die Gruppe gewann. Die „Helden" verloren dagegen sowohl gegen die Alten Knacker, als auch gegen die Red Bulls. Denkbar knapp zogen die Helden von Rimini daher in das Halbfinale ein.
Sowohl die Red Bulls, als auch die Helden von Rimini konnten sich erst im 9-Meterschießen in den Halbfinals durchsetzen. Nach der regulären Spielzeit stand es in beiden Spielen 2:2 Unentschieden. Der Topfavorit und Sieger der letzten Jahre, die „Hoba Crew" musste sich dieses Mal mit dem 3. Platz begnügen. Auf den weiteren Plätzen folgten die Bude Renga, Bayern Fanclub Red White Dynamite, Alte Knacker, Die Einen, Bacsch, Die Braunsteffers und FC Talentfrei.

Sieger Dorfturnier 2015 Helden von Rimini

Siegerteam Aktive:  "Die Helden von Rimini"


Bei den Hobbyteams gewann das Team der Ringinger Feuerwehr vor dem Titelverteidiger vom SVR-Ausschuss, Hobby Bude Renga, Oldtimerfreunde und den Polkabombern.

Feuerwehr Ringingen

Siegerteam Hobbymannschaften: "Feuerwehr Ringingen"

Trotz allem Ehrgeiz waren alle Spiele sehr fair und wurden von den Schiedsrichtern Josef „Bodde" Rapp, Reiner Bertsch und Manuel Höcker sehr gut geleitet. Nach der Siegerehrung, welche einmal mehr souverän von Ortsvorsteher Mack durchgeführt wurde, ließen die Mannschaften und Zuschauer den Abend gemütlich in geselliger Runde ausklingen und auf das neue Jahr anstoßen.
Einmal mehr zeigte die Abteilung Fußball bei der Organisation ihr Potential und viele fleißigen Helfer sorgten für einen reibungslosen Turnierablauf und eine gute Bewirtung. Allen Helfern gilt daher ein besonderer Dank, denn ohne sie wäre dieses Turnier nicht durchzuführen. Auch den Zuschauern und Mannschaften gilt ein großes Dankeschön, denn ohne sie wäre dieses Turnier nicht zu dem geworden, was es heute ist. Ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender von Ringingen, wo sich alt und jung treffen und einen schönen Nachmittag haben können.

Wie immer bildete der traditionelle Christbaumverkauf den Startschuss für den Ringinger Weihnachtsmarkt in seiner 7. Auflage.
Bei angenehmen Temperaturen fanden sich schon bald viele Besucher ein, um gemeinsam den Tag bei Feuerzangenbowle, Glühwein, Punsch und anderen Leckereinen ausklingen zu lassen. Auch dieses Jahr fand das Kasperletheater im Foyer der Ringinger Grundschule großen Anklang bei den Kleinsten und natürlich ließen es sich der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht erneut nicht nehmen den Kindern einen Besuch abzustatten. Besonderen Beifall fand das Adventssingen der Chorkids der Ringinger Grundschule. Den Abschluss des Rahmenprogramms bildete wie immer die Tombola des Kindergartens bei dem es wieder viele tolle Preise zu gewinnen gab.
Wir danken allen, die mit Ihrem Besuch dazu beigetragen haben, dass der Weihnachtsmarkt einmal mehr zu einer sehr gelungenen Veranstaltung wurde und vom Ringinger Dorfgeschehen nicht mehr wegzudenken ist.

Weihnachtsmarkt2014

 

Nikolaus

Der Erlös der diesjährigen Nikolausaktion in Höhe von 240 Euro haben wir an den Kinderschutzbund Ulm gespendet. Ein herzliches Dankeschön gilt natürlich unseren beiden Nikoläusen mit Ruprecht, ohne deren Einsatz diese Aktion nicht möglich gewesen wäre!

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