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Seit nunmehr sagenhaften 50 Jahren werden die Trikots des SV Ringingen von unserer Emma Schneck gewaschen. Diese unglaubliche Leistung wurde nun im Rahmen der Weihnachtsfeier der Ringinger Fußballer gewürdigt. Die Abteilungsleitung Fußball und die Spieler dankten „ihrer/unserer“ Emma dafür mit einem Blumenstrauß und einem Reisegutschein.

Dabei kam Emma im März 1967 nach eigenen Erzählungen nur durch Zufall und Aufgrund der Vergesslichkeit ihres Mannes zu diesem häufig unterschätzten Ehrenamt. Zu jener Zeit gab es in Ringingen noch eine Wäscherei in der Oberdischinger Straße und jeder Spieler war abwechselnd an der Reihe die Trikots zur Wäscherei zu bringen. Ihr Mann Siegfried war einer der wenigen Spieler, die damals ein Auto besaßen und hatte an jenem Wochenende im März die Aufgabe die Trikots zur Wäscherei zu bringen. Ob eine ausgiebige Siegesfeier womöglich schuld gewesen sein mag, kann heute nicht mehr zweifelsfrei rekonstruiert werden. Jedenfalls vergaß Emmas Mann die Trikots drei Tage im Auto. Man kann sich vorstellen, wie die Trikots danach „geduftet“ und ausgesehen haben mussten. Daher ließ ihn Emma Schneck die Trikots in diesem Zustand nicht bei der Wäscherei abgeben und reinigte alle Trikots zuhause von Hand. Als man sie daraufhin fragte, ob sie das fortan immer machen würde, hatte sie einfach „ja“ gesagt. Die ersten Male musste sie die Trikots immer von Hand waschen, ehe sie sich schließlich eine Waschmaschine anschaffte. Der „Lohn“ dafür waren damals ganze 5 DM pro Wäsche.
Bemerkenswert: seit Beginn hat Emma Schneck heute erst ihre dritte Waschmaschine in Gebrauch.

Doch damals war „so einiges noch anders als heute“, wie Emma zu erzählen wusste. Früher waren die Trikots noch alle aus Baumwolle, die nach kurzer Zeit an Kragen und Ärmel ausleierten. Die Trikots wurden nicht nur gewaschen, sondern auch immer wieder von ihr geflickt.
Im Winter musste Emma die Trikots am Ofenrohr zum trocknen aufhängen, da es auf dem Dachboden zu kalt war und sie innerhalb einer Woche einfach nicht trocken werden wollten.
Da jedoch nur wenig Platz am Ofenrohr war, konnten immer nur ein paar wenige Fußballgarnituren dort aufgehängt werden. So dauerte es mit ständigem Auf- und Abhängen bis zu einem Tag, bis sie alles fertig trocken hatte. Das alles ist heute deutlich einfacher geworden. Mittlerweile werden pro Trikotsatz zwei Maschinenwaschgänge benötigt. Ein Waschgang für die Trikots und ein weiterer für die Hosen und Stutzen. Auch durch die Verwendung eines Trockners wurde die Arbeit deutlich einfacher und schneller.

Natürlich weiß Emma aus dieser langen Zeit viele amüsante Anekdoten zu berichten.
So hatte die Familie Schneck früher auch einen Bierhandel. Dies wurde dann natürlich ausgenutzt und so kam es des Öfteren vor, dass nicht nur ein Spieler nach dem Spiel die Trikots brachte, sondern gleich die halbe Mannschaft. Die Spieler haben dann solange gewartet bis die Trikots fertig gewaschen waren. Die Wartezeit „versüßten“ sich die Spieler natürlich mit dem ein- oder anderen Bier des Getränkehandels. Am Ende trat schließlich so mancher Fußballer wankend den Heimweg an.

Doch es lief nicht immer alles rund. Vor rund 20 Jahren kaufte der SVR neue weiße Trikots mit roten Nummern. Doch bereits nach der ersten Wäsche verloren alle Trikots ihre Nummern, sowie den Werbeaufdruck. Diese fand Emma schließlich alle im Sieb der Waschmaschine wieder. So musste ein neuer Satz Trikots beschafft werden. Offenbar war dies ein Zeichen, denn die Vereinsfarben des SV Ringingen sind schließlich Blau und Weiß.

Auch bei der Show „Wetten dass…..?“ wollte sich Emma schon einmal anmelden, um mit Thomas Gottschalk zu wetten, dass sie anhand des Geruchs die Hosen dem jeweiligen Spieler zuordnen könne. Am Ende fehlte womöglich doch etwas der Mut es wirklich in die Tat umzusetzen. Erfahrung genug hätte sie zweifelsfrei gehabt.

Nur einmal dachte Emma bereits ans aufhören. Dies war Ende der 70er Jahre, doch der damalige Spielführer Otto Stöferle konnte Sie mit einem Geschenkkorb überreden weiterzumachen.

Doch hin und wieder ärgerten sie die Kicker auch, wenn sie z.B. die Trikots am Sonntag zu spät, oder gar Tags darauf erst zum waschen brachten. Vor allem aber ärgern sie „nasse Stutzen, welche auf links oder zusammengeknüllt im Koffer liegen“. Ab und zu seien es schon „regelrechte Dreckigel“ und dann müsse sie dem Nächsten der die Trikots holt erst einmal „den Kopf waschen“, damit es wieder besser wird.

Doch trotz allem spielt sie die „Waschfrau“ immer noch gerne, denn „ihre Buaba“ würden ihr ansonsten fehlen. Auch wenn sie mittlerweile nicht immer weiß „wohin die Kerle gehören“.

Auf die Frage, wie lange sie die Trikots noch waschen möchte, erwiderte Emma „so lange es noch irgendwie geht“.

Diese Ankündigung hören nicht nur die Verantwortlichen des SV Ringingen gerne, sondern auch alle „ihre Buaba“ die sich jede Woche die frisch gewaschenen Trikots von Emma überstreifen dürfen.

Emma Schneck teilt sich übrigens das Waschen der Ringinger Trikots zusammen mit Frida Nothelfer, welche ebenfalls bereits seit über 40 Jahren für saubere Arbeitskleidung der Fußballer sorgt. Beiden gebührt der allerhöchste Respekt und Anerkennung für so ein langes Engagement rund um den Ringinger Fußball und erfüllt alle Fußballer der letzten fünf Jahrzehnte mit Stolz.

VIELEN DANK EMMA FÜR 50 JAHRE ENGAGEMENT

 

Emma Schneck im Kreise der SVR Fußballer

Bild: Emma Schneck im Kreise "ihrer" Fußballer

 

 

Abteilungsleiter Franz Füller durfte 46 anwesende Mitglieder und Interessierte, darunter die Vorstände Reiner Bertsch und Raphael Müller, sowie den neuen Trainer Jochen Rothenbacher, zur Abteilungshauptversammlung 2017 begrüßen.
In seinem Bericht blickte er auf ein für die Abteilung ereignisreiches Jahr zurück. Die Fußballer spielten endlich wieder in der Kreisliga A. Die neue OxxSport Arena wurde fertiggestellt und konnte beim Weihnachtsturnier der Jugend, sowie Dorfturnier „Dreikönigs Cup“, als auch im neu durchgeführten „Oxx Cup“ der Aktiven erfolgreich genutzt werden. Zudem wurde das Hauptspielfeld in der Sommerpause saniert.
Für die zahlreichen Arbeitsstunden und den parallel gestemmten Spielbetrieb bedankte er sich bei allen Mitgliedern und Unterstützern der Abteilung.
Besonders bemerkenswert: In diesem Jahr werden die Trikots der Fußballer bereits im 50sten Jahr (!) durch Emma Schneck gewaschen. Dies ist wirklich eine einmalige Sache.
Der Verein und die Abteilung haben sich auch durch den Erhalt des Vereinsehrenamtspreises 2016, sowie den Gewinn des „Totto-Lotto Jugendpreises“ für die großartige Arbeit selbst belohnt.

Auch auf eine positive Jugendarbeit, bei allen damit einhergehenden Herausforderungen, konnte Füller anschließend zurückblicken. Trotz insgesamt 15 Trainerlizenzen beim SVR sei es immer schwieriger die nötigen Trainer zu stellen, da vor allem auch Partnerverein SV Pappelau-Beiningen hier massive Schwierigkeiten habe. Es muss daher für die Zukunft deutlich „größer“ gedacht und auch andere Wege eingeschlagen werden.

Nicht nur sportlich, auch wirtschaftlich blickt die Abteilung auf ein sehr gutes Jahr zurück. Die Turniere in der neuen Halle hatten einen immensen Zulauf und so bietet die neue Halle deutlich größere Möglichkeiten bei den Einnahmen. Auch der Weihnachtsmarkt und die Einnahmen im Sportplatzkiosk konnten wieder als voller Erfolg verbucht werden.

Am Ende seines Berichts schaute er auf die Veranstaltungen im kommenden Jahr voraus. Das 41. Herbstfest steht vom 08.-11.09. unmittelbar bevor. Hier wird es am Freitag eine Neuerung geben und erstmals DJ’s anstatt einer Liveband für Unterhaltung sorgen. Die Fußballer sind einmal mehr extrem gefordert beim traditionellen Herbstfest.
Am 16. Dezember findet bereits der 10. Ringinger Weihnachtsmarkt statt, bei dem sich die Freunde des Musikvereins bereit erklärt haben, trotz eigener Weihnachtsfeier, mit einer kleinen Besetzung für einen schönen musikalischen Rahmen zu sorgen.
In der OxxSport Arena sind wieder zahlreiche Turnier geplant, beginnend mit dem Weihnachtsturnier der Jugend vom 08.-10.12. und dem 2. Oxx Cup welcher auf zwei Tage ausgeweitet wird und im Februar geplant ist. Auch das Dorfturnier „Dreikönigs Cup“ wird heuer ein Jubiläum feiern. Bereits zum 25. Mal wird das traditionelle Turnier am 06. Januar ausgerichtet und ist somit fester Bestandteil des Ortes.
Zudem wird es im kommenden Jahr wieder ein „WM-Studio“ der Fußballer geben.

Abteilungsleiter Füller dankte am Ende seines Berichts allen reihum für die außerordentliche Aktivität und das große Engagement rund um der Abteilung und des Vereins, was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist.

Schriftführer Jan Braunsteffer konnte von insgesamt fünf abgehaltenen Abteilungssitzungen berichten ehe Kassierer Kevin Sailer anschließend die wichtigsten Einnahmequellen und größten Ausgabeposten in seinem Kassenbericht vortragen konnte. Er konnte wieder einmal von einem sehr ordentlichen Geschäftsjahr der Abteilung Fußball berichten.

Anschließend folgten die Berichte der Spartenleiter. Spartenleiter Aktive Manuel Höcker blickte nochmals auf die vergangene Saison in der Kreisliga A zurück, die mit einer starken Vorrunde begann. Nach der Winterpause folgte jedoch aus verschiedenen Gründen eine schlechte Rückrunde. Dies zwang die Verantwortlichen zum handeln, daher wurde mit Jochen Rothenbacher für die anstehende Saison ein neuer Trainer engagiert. Trotzdem dankte Manuel Höcker nochmals dem Meistertrainer Dietmar Höfer für seine geleistete Arbeit, verbunden mit dem Aufstieg in die A-Klasse. Bester Torschütze der vergangenen Saison war Daniel Kress mit 17 Toren. Die drei Trainingsfleißigsten Patrick Götz, Raphael Müller und Axel Sebald erhielten zur Belohnung einen Gutschein. In der Breite sei die Trainingsbeteiligung jedoch durchaus ausbaufähig, so Spartenleiter Höcker.
Die Mannschaft befindet sich aktuell mitten in der Vorbereitung und wird nun am Wochenende zum Trainingslager nach Österreich aufbrechen. In der kommenden Woche folgt bereits das erste Pokalspiel in Emerkingen und anschließend folgt der Erbacher Stadtpokal bei dem der SVR dieses Jahr Titelverteidiger und auch Ausrichter ist.

Es folgte ein ausführlicher Bericht von Jugend Spartenleiter Harald Bertsch, der vor allem die vielen Ringinger Trainer und Betreuer, sowie die gute Zusammenarbeit und Unterstützung der Aktiven lobte. Aktuell müssen rund 120 Jugendliche und Kinder betreut werden, sodass man für die Zukunft möglicherweise auch auf weitere Partner angewiesen ist. So wird die B-Jugend erstmals in einer Spielgemeinschaft mit Pappelau, Altheim, Niederhofen und Allmendingen spielen.
Das Weihnachtsturnier, sowie das erstmals durchgeführte Fußballcamp im Frühjahr waren ein Riesenerfolg. Es sind weitere Aktivitäten in dieser Richtung angedacht, denn die neue Fußballhalle soll noch mehr genutzt werden. Auch die Eltern der anderen Vereine seien sehr beeindruckt von der Organisation, der Betreuung und Versorgung aller Mannschaften, sowie nicht zuletzt auch von der OxxSport Arena. Erstmals durften dann Trainer oder Spieler der jeweiligen Jugenden ihre ganz persönlichen sportlichen Rückblicke berichten. So bekam man einen noch intensiveren Einblick in die vielen Freuden, aber auch Schwierigkeiten der Trainer und Mannschaften, die eine Saison mit sich bringt.
Für die kommende Saison können wieder alle Jahrgänge mit Mannschaften, zum Teil in Spielgemeinschaften, besetzt werden. Für die E-Junioren wird jedoch noch händeringend nach einem Trainer gesucht.

AH Spartenleiter Alfred Braunsteffer berichtete, wie es aufgrund rückläufiger Trainingsbeteiligung durch Zufall zur „Fusion“ mit der AH der SG Altheim kam. Dies funktioniert bislang sehr gut und endlich können auch wieder vernünftige Trainingseinheiten abgehalten werden. Auch Spiele wurden bereits mit Spielern beider Vereine absolviert. Bedanken durfte sich die AH bei insgesamt fünf Sponsoren für die Finanzierung schöner neuer Trikots in „österreichischem Stil“ (mit allen Sponsoren als Werbeträger auf Trikots und Hosen. Auch das kameradschaftliche kam nicht zu kurz und ein Höhepunkt war der Ausflug nach Tübingen. Leider fiel der Saisonabschluss den vielen anderen Vereinsterminen im letzten Winter zum Opfer. Braunsteffer bat mit einem Augenzwinkern Vorstand Bertsch deshalb sich den Termin der diesjährigen AH Abschlussfeier gleich vorzumerken. Einmal mehr war die AH zahlreich und aktiv im Einsatz rund um den Verein und der Abt. Fußball, weshalb Braunsteffer sich nochmals ganz herzlich bei allen AH-Spielern und ihren Partnerinnen bedankte.

Im Anschluss konnte Kassenprüfer Oliver Schmid von einer hervorragend geführten Kasse berichten, welche vom Kassierer der Abteilung sehr ordentlich geführt wird.

Nach einer kurzen Pause folgte die Entlastung, durchgeführt von Vorstand Reiner Bertsch. Zuvor gratulierte er nochmals zu einem nie da gewesenen Jahr für die Abteilung Fußball. Die Fußballer seien vor allem auch für das Herbstfest unverzichtbar und erarbeiten sich so auch verdient ihre Zuschüsse. Bertsch stellte aber klar, dass der SVR immer noch ein Sportverein ist und kein Wirtschaftsunternehmen. Es müssen an der Kommunikation gearbeitet werden, da so manche Idee oder Projekt ansonsten falsch verstanden würden. Die Durchführung des „Oxx Cup“ dient z.B. einzig der Kostendeckung der neuen OxxSport Arena. Auch die Planung einer Tribüne am Sportplatz inklusive Lagerräume für das Herbstfest soll noch detailliert vorgestellt werden. Letztlich bedankte er sich bei der gesamten Abteilung Fußball für die tolle Zusammenarbeit und konnte abschließend die einstimmige Entlastung feststellen.

Die Wahlen wurden von Vorstand Raphael Müller kurz und knackig durchgezogen. Einstimmig wiedergewählt wurden Kassierer Kevin Sailer, Schriftführer Jan Braunsteffer, sowie die stellvertretenden Spartenleiter Aktive und AH mit Manuel Höcker und Roland Sax. Als neuer stellvertretender Jugendleiter wurde Bernd Gernbauer einstimmig gewählt.

Unter „Sonstiges“ verwies Schiedsrichter Betreuer Florian Sax auf einen anstehenden Neulingskurs und es folgte aus gegebenem Anlass eine kurze Diskussion bezüglich Anregung einen Versicherungsinfoabend zu veranstalten.

Da keine Anträge eingingen verabschiedete Abteilungsleiter Füller den ausscheidenden stellvertretenden Jugendleiter Manuele Campus mit einem Krug. Ebenfalls mit einem Krug verabschiedet wurden Roland Füller als langjähriger Jugendtrainer, sowie Jochen Werz, der seine aktive Laufbahn beendete.

Schließlich wurde die Abteilungshauptversammlung traditionell mit dem Vereinslied „Blau und Weiß“ geschlossen.

2017.07.27 Abt.hauptversammlung03

2017.07.27 Abt.hauptversammlung01

Verabschiedung: v.l. Jochen Werz, Franz Füller, Manuele Campus und Roland Füller

2017.07.27 Abt.hauptversammlung02

Wahlen: v.l. Jochen Werz, Jan Braunsteffer, Bernd Gernbauer, Roland Sax und Kevin Sailer

 

Beim letzten Heimspiel der Saison wurde unser Trainer Dietmar Höfer von Abteilungsleiter Franz Füller mit einem kleinen Präsent und vielen dankenden Worten auf dem Platz im Kreise der Mannschaft offiziell verabschiedet.

Wir möchten uns allen nochmals auf diesem Wege bei Dir, lieber Dietmar, für die geleistete Arbeit bedanken. Du hast Deine Arbeit gekrönt mit der ersten Meisterschaft in unserer Vereinsgeschichte und Dir so einen Platz in der SVR-Chronik für alle Zeiten gesichert. Für diese Meisterschaft bedankt sich ganz Ringingen bei Dir.

Wir wünschen Dietmar alles Gute auf seinem weiteren sportlichen Weg und heißen ihn jederzeit herzlich willkommen in der Birkenlau Arena und OxxSport Arena unseres SVR.

2017.05.28 SVR Emerkingen006

2017.05.28 SVR Emerkingen005

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