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1961Nachdem der Verein keinen Schiedsrichter hat wird ihm zur Auflage gemacht, bis 1961 mindestens wieder einen Schiedsrichter zu stellen.

1962Die Sparte Schießen wird endgültig aufgelöst. Die Luftgewehre bleiben beim Verein. Um die Trainingsbedingungen zu verbessern wird beschlossen eine Flutlichtanlage zu bauen. Andreas Schaible erklärt sich bereit, einen Schiedsrichterkurs zu besuchen.

1963Die Flutlichtanlage kann nach sehr kurzer Zeit in Betrieb genommen werden.

1964Eugen Ihle wird als Nachfolger von Josef Pfuhler zum ersten Vorstand gewählt. Ernst Füller übernimmt die Aufgabe des Schriftführers. Altbürgermeister Bernhard Klaus wird in der Hauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Es werden Spielerpässe für die 2. Mannschaft angeschafft.

1966Unserer früherer Fußballspieler Otto Mack wird zum Priester geweiht. Schüler und Jugendliche sollen als Vereinsmitglieder erfaßt werden. Schiedsrichter werden ab dem 01.01.67 von der Beitragszahlung befreit.

1967In der Jahreshauptversammlung wird erstmals an den Bau eines Sportheimes mit Dusch- und Umkleidekabinen gedacht. Der Jugendspielbetrieb soll mit einer A/B - Jugend wieder aufgenommen werden, allerdings haben sich nach einer schriftlichen Umfrage nur 8 Jugendliche bereit erklärt, was zu wenig ist.

1968Das 20-jährige Jubiläum wird mit einem Pokalturnier und einem kleinen Festzelt gefeiert. Der Erlös soll als Grundstock für den Bau des Sportheimes verwendet werden. Jugendleiter Philipp Braunsteffer schafft es gleich zwei Jugendmann schaften (A/B - und C/D - Jugend) zum Spielbetrieb anzumelden.

1969Erste Grundstücksverhandlungen mit der Gemeinde und der Oberforstdirektion bezüglich des Sportheimbaues verlaufen erfolgreich.

1970Die Baupläne für das Sportheim werden vom Architekten Fritz Füller fertiggestellt und zur Genehmigung an die Gemeinde Erbach übersandt. Am 30.07.70 wird mit dem Bau des Sportheimes begonnen und bereits Ende November kann das Dach aufgerichtet werden.

1971Das Jahr ist vom Bau des Sportheimes geprägt.

1972Am 25.03.72 kann die Jahreshauptversammlung erstmals im neuen Sportheim durchgeführt werden. Es sind 91 Mitglieder anwesend. Die Baukosten belaufen sich auf knapp 53.000,- DM. Am 08./09. Juli 1972 wird das Sportheim eingeweiht. Aus diesem Anlaß wird ein Pokalturnier durchgeführt. Die Bewirtung des Sportheimes wird von 5 Wirtegruppen, die aus freiwilligen Vereinsmitgliedern bestehen, übernommen. Die C/D - Jugendmannschaft wird Staffelmeister und scheitert gegen Unterstadion an der Kreismeisterschaft.

1973Die C/D-Jugend wird wieder Staffelmeister. Erneut verliert sie gegen Unterstadion das Spiel um die Kreismeisterschaft. Da die bürgerliche Gemeinde Ringingen nach Erbach eingemeindet wird, ist eine Satzungsänderung notwendig. Mit einem dreitägigen Fest vom 25. bis 27.08.73 wird das 25-jährige Vereinsjubiläum gefeiert.

1974Durch den regen Sportbetrieb wird ein Ausweichsportplatz benötigt. Es gelingt von Georg Mack eine Wiese zu pachten und auf diesem "Südhang" wird fast ein Jahrzehnt Fußball gespielt.

1975Anton Herrrmann übergibt nach über zwanzig jähriger Tätigkeit als Kassierer dieses Amt an Dieter Berger. Es wird erstmals das jahrelang durchgeführte Waldfest veranstaltet. Von der Gemeinde erhält der Verein künftig einen jährlichen Zuschuß in Höhe von 400,- DM und für jedes Jugendmitglied 2,- DM zusätzlich. Frau Elisabeth Fauser führt das Turnen für Mädchen ein und erweitert somit das sportliche Angebot.

1976Günter Fiesel wird erster Vorstand. Der Verein hat zu diesem Zeitpunkt 260 Vereinsmitglieder. 47 Jugendliche spielen in einer A/B-, sowie C/D-Jugend. In der diesjährigen Hauptversammlung am 30.01.76 wird eine Beitragserhöhung auf 01.01.77 beschlossen. Jugendliche bezahlen jetzt 5 DM, Erwachsene 16,- DM und Ehepaare 25,- DM. Nachdem der 2. Vorsitzende Eugen Ihle den Verein 1976 kommissarisch geleitet hat, wird in der diesjährigen Hauptversammlung dringend ein neuer Vorsitzender gesucht und in Günter Fiesel gefunden. Anton Herrmann legt nach 21 Jahren sein Kassiereramt nieder, er war von der ersten Stunde an mit dabei. Dieter Berger wird sein Nachfolger. Die Sportplatzsanierung ist so weit fortgeschritten, dass nun planiert und eingesät werden kann. Beim Vereinsfest am 21./22.08.1976 gibt es als Attraktion "Metzelsuppe". In einer gemeinsamen Sitzung am 17.11.76 von MV und SV wird die Idee besprochen im nächsten Jahr ein gemeinsames Fest zu starten, dem bis heute traditionellen HERBSTFEST.

1977Der neu sanierte Sportplatz wird in diesem Jahr noch nicht für den Spielbetrieb freigegeben. Dafür erhält man von Familie Schelkle das angrenzende Grundstück als Trainingsplatz. Vorstand Günter Fiesel berichtet vom letzten Staffeltag, auf dem angeregt wurde weitere Sportarten im Verein zu unterhalten und zu fördern. Es wird die Gruppe Breitensport unter Leitung von Hans-Karl Mack gegründet. Für ihren wöchentlichen übungsabend wird ein Volleyball und ein dazugehörendes Netz angeschafft. Aufgrund einer Anfrage erklärt sich der SVR bereit eine Tennisanlage zu bauen, wenn mindestens 50 Mitglieder ihr ernsthaftes Interesse am Tennissport bekunden und von der Gemeinde ein geeignetes Gelände zur Verfügung gestellt wird. Am zweiten Wochenende im September (10./11.09.) wurde das erste gemeinsame Herbstfest veranstaltet.

1978Ernst Füller gibt nach 14 Jahren sein Schriftführeramt an Konrad Buchele ab. Anläßlich des 30-jährigen Vereinsbestehens wird im Juni ein Pokalturnier mit Platzeinweihung veranstaltet. Die A/B-Jugend erringt den Meistertitel und erhält hierfür einen Zuschuß zur Gestaltung eines Ausfluges. Die Abteilung Breitensport legt eine Sprunggrube hinter dem unteren Tor an. Für das Herbstfest wurden 4 Schweine geschlachtet und 4.300 l Bier verkauft. Die Abteilungen Fußball (300,- DM), Jugendfußball und Gymnastikgruppe (je 200,- DM) erhalten vom Verein erstmals einen Zuschuß. Unsere Schiedsrichter Andreas Schaible und Bruno Graf legen ihr Amt zum Saisonende nieder. Als Dank erhalten sie vom Verein ein Geschenk.

1979Erneut steht die Gründung einer Tennisabteilung sowie der Tennisplatzbau zur Diskussion. Von der Hauptversammlung wird der vorgeschlagene Familienbeitrag in Höhe von 32,- DM bestätigt. Der Beitragsstichtag wird ab sofort auf den 01.08. d.J. festgelegt. Auch wurden Einzugsermächtigungen verteilt, da der Jahresbeitrag künftig bargeldlos bezahlt werden soll. Für das Sportheim wird ein Telefon angeschafft. Die Vorstandschaft besichtigt die Ersinger Halle und kommt mit dem Ersinger Ortsvorsteher Hutter überein, das diese künftig mittwochs vom SVR für übungszwecke belegt werden kann. Pfarrer Rittmayer hat sich bereiterklärt am Herbstfest einen Zeltgottesdienst abzuhalten und am Heimatabend des Herbstfestes wird erstmals eine Lotterie durchgeführt. Der überschuß hieraus kommt der Jugend von SV und MV zugute. In diesem Jahr schafft die A-Jugend den Aufstieg in die Bezirksklasse.

1980Von der Hauptversammlung wird die Satzungsänderung bestätigt. Bei den diesjährigen Wahlen wird Fanny Mack als weitere Frauenvertreterin in den Ausschuß gewählt. Für den Verein wird erstmals ein Haushaltsplan erstellt. Am 20.06.1980 findet im Ringinger Sportheim die Gründungsversammlung der Abteilung Tennis statt, bei der 33 Personen anwesend sind.

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