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1981

Das Fehlen einer Sporthalle wird bemängelt, da viele beliebte Hallensportarten dadurch nicht angeboten werden können. Ebenso steht die Planung zum Bau eines dringend benötigten 2. Sportplatzes an. Die Heizungsanlage im Sportheim muß überholt werden. Von der Hauptversammlung wird die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge beschlossen. Erwachsene zahlen künftig 20,- DM, Ehepaare 32,- DM, Jugendliche 6,- DM und Familien 38,- DM.

1982

Walter Höcker löst Günter Fiesel nach sechsjähriger Amtszeit als 1. Vorsitzenden ab. Mit einem Fest wurden die neu gebauten Tennisplätze am 16.05.82 durch Herrn Pfarrer Rittmayer eingeweiht.

Der Sportplatzbau geht in die konkrete Phase. Der Kostenvoranschlag liegt bei ca. 240.000,- DM. Die Grundstücksverhandlungen laufen und die Zuschüsse werden beantragt. Ein neuer Trainer wird gesucht und gefunden, Paul Rederer wird Nachfolger von Bernd Merz. In diesem Jahr wird statt dem üblichen Pokalturnier erstmals ein Sport- und Spielfest durchgeführt.

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1983

Mit dem Sportplatzbau auf dem bisherigen Trainingsplatz kann Ende des Jahres begonnen werden, da das Baugesuch genehmigt wurde und die Grundstücksverhandlungen abgeschlossen sind. Alle Spieler, die mehr als 5 Spiele bestritten haben, werden zu 8 Std. Mithilfe beim Sportplatzbau verpflichtet oder es wird als Gegenleistung für jede nicht geleistete Stunde 10,- DM erhoben. Jugendspieler sind hiervon ausgenommen. Während der Bauzeit findet das Training auf dem Festplatz statt. Am 11./12. Juni 1983 wird ein C- und A- Jugendturnier abgehalten, hier darf die neugegründete E-Jugend ein Einlagespiel geben. Der auslaufende Getränkelieferungsvertrag fürs Sportheim mit der Brauerei Ott, Schussenried wird bis zum 31.12.1989 verlängert. Die Abteilung Tennis plant den Bau eines Windschutzes beim Tennisplatz. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Musikvereins Ringingen gestaltet der SVR 2 Festwagen zum Festumzug. Das Herbstfestzelt wird um einen Bund verlängert damit erstmals eine Pilsbar Platz findet.

1984

In der Hauptversammlung am 30.03.84 wird einer Beitragserhöhung zugestimmt, danach bezahlen Erwachsene 24,- DM, Ehepaare 36,- DM, Familien 42,- DM und Jugendliche 6,- DM. Mit dem Sportplatzbau wird die Fa. Giebler beauftragt. Die Kosten des Sportplatzbaues liegen bei 260.000,- DM. Sie haben sich durch den Einbau des Wassertanks, Wasserleitung und Stromkabel erhöht. Karin Schwenk gibt aus beruflichen Gründen 2 Mädchengruppen ab, für die nun ein übungsleiterersatz gesucht werden muß. Es wird ein Kleintraktor angeschafft. Zur Unterbringung der immer mehr werdenden Gerätschaften von Tennis und Fußball soll eine Fertiggarage angeschafft werden. Ortsvorsteher Pfuhler schlägt vor, einen Massivbau ans Sportheim Richtung Norden zu erstellen, wofür die Fa. Schwenk aus Allmendingen einen Teil der Materialkosten spendiert. So wird beschlossen, dass mit dem Sportheimanbau (jetzige Umkleidekabinen) nach der Sportplatzeinweihung 1986 begonnen werden soll. Das Ziel einer eigenen Halle am Ort wird weiterverfolgt. Der Ortschaftsrat hat an den Gemeinderat den Antrag zum Bau einer Mehrzweckhalle gestellt.

1985

Der Sportheimanbau nimmt konkrete Formen an. Er soll in voller Breite des Sportheims geplant werden. Die Planung übernimmt Architekt Fisel aus Erbach. Eine eigene Abteilungssatzung für die Fußballabteilung steht zur Diskussion, demnach könnte die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt werden. Der Abteilungsleiter wird dann von der Abteilungsversammlung gewählt und in der Hauptversammlung bestätigt. Da die Außenanlagen am neuen Sportplatz noch nicht fertiggestellt sind, wird die Einweihung erst 1986 stattfinden. Auf dem Südhang wird künftig nicht mehr trainiert. Beim Herbstfest soll für die Schnapsbar am Zelt ein Bund mehr angehängt werden.

1986

In der Hauptversammlung am 14.02.86 wird beschlossen 4 weitere Ausschußmitglieder zu wählen, da das Tätigkeitsfeld der Vorstandschaft insgesamt umfangreicher geworden ist. Eugen Ihle scheidet aus der Vorstandschaft aus. Ihm wird für sein über 20-jähriges Wirken an vorderster Linie (Vereinsdiener, Schriftführer, 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender) im Verein gedankt. Geehrt wird auch Erich Glocker als ehemaliger Spieler und Funktionär.Am 26./27. Juli 1986 wird die Sportplatzeinweihung gefeiert.

Im Rahmen der Ehrungen bei der Sportplatzeinweihung wird Jakob Baier für seine beinahe 40-jährige aktive, herausragende

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Vereinsarbeit zum Ehrenmitglied ernannt. Für denSportheimanbau liegen im September die genehmigten Baupläne vor. Mit dem Anbau wird sofort begonnen. Das Dach konnte noch vor dem Wintereinbruch aufgerichtet werden. Um den Tabellenstand der I. Fußballmannschaft steht es ganz schlecht - abstiegsgefährdet. Durch einen Trainerwechsel konnte der Abstieg verhindert werden. Ein Förderkreis Mehrzweckhalle wird gegründet. Der Förderkreis setzt sich für eine Hallenverlängerung sowie eine größere Küche ein. Beim Tag der offenen Tür der Firma Rösch übernimmt der SV für den Förderkreis MZH die Organisation der Speisen und Getränke und beim Erbacher Heimatfest die Gestaltung eines Abends. Als Attraktion zum 10-jährigen Herbstfest wird am Sonntagabend ein Feuerwerk abgebrannt und am Montag gibt es verbilligte Preise.

1987

Die Beitragserhöhung, Erwachsene 30,- DM, Ehepaare 45,- DM, Jugendliche 8,- DM und Familien 52,- DM, wird von der Jahreshauptversammlung am 27.03.87 bestätigt. Die Abteilung Breitensport feiert am 27.06.87 ihr 10-jähriges Bestehen. Frau Ute Peters gründet die erste Gruppe Bubenturnen.

1988

Eine Satzungsänderung der Fußballabteilung wird beschlossen. Die neu erarbeitete Totenehrung wird von der Jahreshauptversammlung bestätigt. Der Verein feiert sein 40-jähriges Bestehen mit Festzelt vom 16.-19.06.1988. Hierbei werden zahlreiche Ehrungen vorgenommen.

Der Bau eines Daches auf die bestehende Pergola beim Tennisplatz wird genehmigt. Damit die Vereinsarbeit, vor allem die des Kassierers (Mitgliederverwaltung und Finanzwesen) vereinfacht wird, wird ein vereinseigener Computer angeschafft. Werner Heide beendet nach 13 Jahren seine aktive Schiedsrichtertätigkeit.

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1989

Die 1. Mannschaft belegt zum Saisonabschluß den 2. Platz und die Reservemannschaft ist Meister geworden. Als neue Schiedsrichter kann der Verein Roland Füller, Alfred Braunsteffer und Roland Bertsch gewinnen. Der SVR beschließt den Austritt aus dem Förderkreis, da bisher lediglich 40.000,- DM erwirtschaftet wurden. Um das Sportheim für die Gäste attraktiver zu gestalten wird als weitere Baumaßnahme ein Erweiterungsbau mit Kegelbahnen und Schießständen diskutiert.

1990

Unser Ehrenmitglied Jakob Baier scheidet nach über 40 Jahren aus der Vorstandschaft aus. Der Vorsitzende Walter Höcker dankt ihm für sein großartiges Engagement. Architekt Fritz Füller wird beauftragt für den Erweiterungsbau eine Bauvoranfrage zu stellen. Der umbaute Raum für das geplante Vorhaben liegt bei 920 m3, schon daran ist zu erkennen, dass es sich um ein größeres Vorhaben handelt.

Der Finanzierungsplan für die Baukosten in Höhe von 450.000,- DM ist erstellt und aus Sicht des Vereins realisierbar. Als Anreiz für die freiwilligen Arbeiter (Eigenl. des SVR) wird beschlossen eine

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Prämie von 10.000,- DM auszubezahlen. Jede Arbeitsstunde wird einer Abteilung zugeschrieben und die Prämien entsprechend an die Abteilungennach Abschluß der Maßnahme ausbezahlt.Verschiedene Brauereien unterbreiten dem SVR z.T. interessante Bierlieferungsverträge. Der Kegelbahnbauer Funk erhält den Zuschlag zum Einbau der neuen Kegelbahnen. Die 1. Mannschaft erreicht zum Saisonabschluß in diesem Jahr den 3. Platz und die Reservemannschaft wird abermals Meister. Aber auch die C-Jugend kann den diesjährigen Meistertitel holen und auf eine überaus erfolgreiche Saison zurückblicken.

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